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Katze ist ein Fleischfresser Maus
 
 
 
 
 
 
 
Ernährungsberatung für Katzen-Futterumstellung
Suppenkasper am Futternapf
Meine Katze ist so heikel und frisst nur das, was sie will!
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sind Katzen von Natur aus tatsächlich heikel? NEIN, das sind Katzen keineswegs, denn sie können es sich nicht leisten in freier Wildbahn wählerisch zu sein. Entweder sie frisst ihre Beute oder sie verhungert. Sie frisst das, was sie bekommt.
Jedoch haben Katzen im Zusammenleben mit uns schnell dazu gelernt und ihre eigenen Strategien entwickelt, wie sie ihren Kopf, auch am Futternapf, durchsetzen können. Passt einer Katze ihre "Menükarte" nicht, verweigert sie die Nahrungsaufnahme, klagt und miaut jämmerlich herum, bis wir nachgeben und ihr vorsetzen, was sie gerne fressen möchte.
Ab sofort übernimmt die Katze das Kommando in der "Katzenküche", denn sie hat gelernt:
"Verweigere ich eine Sorte, die ich nicht fressen will, bekomme ich etwas anderes".

Aber weshalb ist das so?
Katzen sind Gewohnheitstiere, was dem natürlichen Schutz der Tiere dient.
Bereits Katzenkinder wissen instinktiv, dass Mäuse, Vögel, verschiedene Insekten die richtige Nahrung für sie ist. Solange in der freien Natur genügend von der Beute zu Verfügung steht, werden Katzen sich hüten etwas anderes zu fressen.

Katzenkinder in menschlicher Obhut gewöhnen sich ebenso an Nahrung, mit der sie aufwachsen.
Je nachdem, mit welchen gesunden oder ungesunden Futtermitteln sie gefüttert werden. Reine Wohnungskatzen sind allein darauf angewiesen, was der Mensch in den Napf füllt.
Haben sie sich erst einmal an ein Futter gewöhnt, kann es manchmal schwierig werden, sie für eine andere, für sie völlig unbekannte Nahrung, zu begeistern. Die "Angst vor Neuem" ist bei einigen Katzen ausgeprägter, als bei anderen.
 
Sollte Ihre Katze die neue Nahrung nicht sofort akzeptieren, ist dies kein Grund sofort aufzugeben. Nicht jede Katze ist bereit, ihr "heißgeliebtes" Futter aufzugeben. Warum auch?
Unterstützen Sie Ihre Katze bei der Nahrungsumstellung. Vielleicht benötigen ein wenig Geduld, aber bleiben Sie bitte konsequent. Ihrer Katze und der Gesundheit zu Liebe!
 
TIPPS ZUR NAHRUNGSUMSTELLUNG: FutterumstellungFutterumstellung Katzen
   
Futterumstellung  Mischen Sie dem alten Futter ein paar Häppchen Pfotenliebe Katzennahrung darunter und erhöhen Sie den Anteil des Pfotenliebe Menüs allmählich bis Ihre Katze (ca. 5-10 Tage)  ausschließlich die neue Nahrung frisst.
Futterumstellung  Bei Katzen spielt der Geruch eine entscheidende Rolle, ob ein Futter gefressen wird oder nicht. So kann es vorkommen, dass die Katze das Futter nicht einmal probiert. Sinnvoll ist dann, der Katze direkt ein wenig Nahrung ins Mäulchen zu geben. Ihre Katze vertraut Ihnen und wird dies auch fressen. Häufig schmeckt es und die Katze fängt von selbst an, aus dem Napf zu fressen.
Futterumstellung  Hunger ist auch bei Katzen der beste Koch! Halten Sie feste Fütterungszeiten ein und lassen Sie keine Reste stehen. Die Katze hat ihre Futteraufnahme in ca. 45 min komplett abgeschlossen.
Ist der Futternapf ganzen Tag über gefüllt hat die Katze ständig einen Futtergeruch in der Nase und verliert irgendwann den Appetit und hat durch das dauernde Angebot nie richtigen Hunger. Zudem ist es der Gesundheit auch nicht zuträglich. Bei Katzen beginnt der Verdauungsapparat sich bereits auf die Verdauung einzustellen, wenn die Katze Futter riecht. Folge ist, dass immerzu Verdauungssäfte produziert werden und der Verdauungsapparat auf Hochtouren läuft. Langfristig führt dies zur Ermüdung der Verdauungsorgane und zu Verdauungsstörungen.
Futterumstellung  Da wir keine Konservierungsmittel verwenden, ist es ratsam die Reste verschlossen im Kühlschrank aufzubewahren. Füttern Sie bitte nicht direkt aus dem Kühlschrank! Katzen mögen zimmerwarme Nahrung lieber und sie ist viel verträglicher. Vermischen Sie die Nahrung mit etwas warmen Wasser dadurch riecht die Nahrung intensiver und entsteht ein leckere Sauce, die Katzen besonders gern schleckern.
Futterumstellung  Sollte sich Ihre Katze nur zögerlich von der neuen Nahrung überzeugen lassen, können Sie zusätzlich natürliche "Lockmittel" einsetzen, die das Futter schmackhafter machen. Hier sind ausnahmsweise auch kleine Sünden erlaubt. Es kommt alles in Frage, was die eigene Katze besonders gern frisst. In kleinen Mengen unter das Futter mischen oder darüber streuen. Probieren Sie aus! 
  Beispiele aus der Praxis sind u.a.: Gänseschmalz, Schweineschmalz, Entenschmalz, Joghurt, Quark, Sahne, Leberwurst, Hüttenkäse, Lachsöl, geriebener Käse (insbesondere Parmesan), Hühnerbrühe, Thunfisch oder anderer Fisch aus der Dose, Hefeflocken, zerstapfte Leckerlie...
Futterumstellung  Ihre Katze kennt nur Trockenfutter? Wahrscheinlich wird Ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt. Weshalb möchten Sie auf Feuchtnahrung umstellen? Ist Ihre Katze bereits erkrankt? Dann ist Ihre Ausdauer um so wichtiger.
Denn ihre Katze muss sich nicht nur an einen ganz anderen Geruch, sondern an eine völlig andere Konsistenz gewöhnen.
Um die Katze an feuchte Nahrung zu gewöhnen, ist es ratsam das Trockenfutter nach und nach immer ein wenig mehr zu befeuchten. Dazu eignet sich am Besten ein Blumensprüher. Frisst Ihre Katze das Futter im komplett eingeweichten Zustand, können Sie dann oben genannte Tipps anwenden. Als "Lockmittel" können Sie auch ein paar Brökchen Trockenfutter zerstampfen und über die Nahrung streuen, dadurch wird der bekannte Geruch vom Trockenfutter noch intensiver und dominiert.
   
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